Am dunkelsten ist es immer bevor die Sonne aufgeht.

 Liebe Besucherin, lieber Besucher,

ich, Christine Striebel, möchte sie herzlich auf meiner Homepage begrüßen.

Nach vielen schweren Jahren darf ich nun endlich glücklich leben.
Ich genieße das, auch wenn ich manchmal sehr traurig bin, weil ich 50 Jahre meines Lebens mit den Seelenqualen eines Missbrauchsopfers leben musste. Heute bin ich tatsächlich gesund, soweit ich das beurteilen kann.

Je nachdem wo Sie gerade auf ihrem Weg stehen, kann Ihnen das eine oder andere Buch hilfreicher Wegbegleiter und Mutmacher sein. Denn die Bücher beschreiben meinen Entwicklungsweg von der Entdeckung meines Traumas bis hin zur Heilung.

Warum ich mich dem Schreiben widme
Als psychologisch interessierte Frau wollte ich verstehen, wie eine Heilung des Kindheitstraumas sexueller Gewalterfahrungen möglich war. Auch mein Autorenhirn wollte mit Informationen gefüttert werden. Denn so eine spannende und gut endende Geschichte konnte ich doch nicht in der Schublade liegen lassen. Deshalb begab ich mich gedanklich auf die Reise in die Vergangenheit, um den Schlüssel meiner Heilung zu finden.


Ich wünsche Ihnen von Herzen das Beste auf Ihrem Weg in ein besseres und glücklicheres Leben!

Christine Striebel

 

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28.04.2018

Anmerkungen zu "Die Heilung ..."

Liebe Gäste,
herzlichen Dank für all Ihre Buchrezensionen und persönlichen Rückmeldungen an mich.
Heute möchte ich zu ein paar kritischen Hinweisen Stellung nehmen.
1. Es war meinen Anliegen meine Familie zu schützen und trotzdem offen und ehrlich mein Buch zu schreiben. Aus dieser besonderen Achtsamkeit heraus gab ich meinem Mann und mir den Nachnamen „MAY“. Natürlich sind wir das. Ich bedaure, wenn es bei Ihnen zu Verwirrungen führte. In einer 2. Auflage werde ich das korrigieren.
2. In meinem Buch spreche ich mehrmals meine Angst an „multipel“ zu sein. Ein Leser bemängelte, dass ich diese Überlebensstrategie zu negativ dargestellt hätte. Hierzu kann ich nur meine Gedanken als damalige Traumapatientin angeben: Ich kämpfte mit meinem gesund werden. Ich hatte ein ordentliches Paket an Nöten, die ich auflösen wollte. Und es machte mir Angst, nun noch eine weitere Aufgabenlösung vor mir zu haben. Zusätzlich machte es mich unsicher, ob ich wieder einmal meiner Wahrnehmung nicht trauen dürfte, weil ich das „multipel sein“ nicht erkannt hätte.
Ich wollte mit meinen Worten niemanden verletzen oder eine andere Situation bewerten oder beurteilen. „Multipel sein“ ist für mich eine clevere Strategie um in Horrorzeiten überleben zu können. Und ich denke, bis auf ein paar weitere Zwischenschritte wäre meine Therapie auch mit dem „multipel sein“ ähnlich verlaufen.
3. In meinem Buch verwende ich den Begriff „Psychologische Heilpraktikerin“. Das ist meine Umgangssprache. Der korrekte Fachbegriff lautet „Heilpraktikerin für Psychotherapie“.
Herzlichst Christine Striebel



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