Am dunkelsten ist es immer bevor die Sonne aufgeht.

 Liebe Besucherin, lieber Besucher,


 ♥- lich willkommen auf der Autoren - Homepage von Christine Striebel

Nach vielen schweren Jahren darf ich nun endlich glücklich leben.
Ich genieße das, auch wenn ich manchmal sehr traurig bin, weil ich über 50 Jahre meines Lebens mit den Seelenqualen eines Missbrauchsopfers leben musste. Heute bin ich tatsächlich gesund, soweit ich das beurteilen kann.

Je nachdem wo Sie gerade auf ihrem Weg stehen, kann Ihnen das eine oder andere Buch hilfreicher Wegbegleiter und Mutmacher sein. Denn die Bücher beschreiben meinen Entwicklungsweg von der Entdeckung meines Traumas bis hin zur Heilung.

Warum ich mich dem Schreiben widme
In meinem ersten  Buchern beschäftigte mich die Frage: Wie kann ich mich und mein Leben verstehen und wie meine Überlebensstrategien annehmen. Wie kann ich beweisen, dass man dieses grausame Geschehen dauerhaft überleben. Hierbei halfen mir u.a. die Interviews anderer Betroffener. Es entstand "Nicht allein". Die Erstausgabe veröffentlichte ich beim Orlanda Frauenbuch Verlag in Berlin.Das Schreiben war mein Überlebensstrohhalm.

In den Interviews erfuhr ich von vielen betroffenen, die mit der Überlebensstrategie DIS leben. Dieses Thema fesselte mich so sehr, dass ich mein 2. Buch schrieb. "Schritt für Schritt ins Leben". Auch das ist ein Buch mit Erfahrungsberichten zum Verstehen und sich annehmen. Im 2. Teil habe ich dann noch Bürokratisches zur Absicherung betroffener zusammen getragen.

Und als ich mich dann, nach meiner Traumatherapie rund und vollständig fühlte musste ich das in die Welt tragen. Als psychologisch interessierte Frau wollte ich verstehen, wie meine Heilung des Kindheitstraumas sexueller Gewalterfahrungen möglich war. Auch mein Autorenhirn wollte mit Informationen gefüttert werden. Denn so eine spannende und gut endende Geschichte konnte ich doch nicht in der Schublade liegen lassen. Deshalb begab ich mich gedanklich auf die Reise in die Vergangenheit, um den Schlüssel meiner Heilung zu finden. Mein 3. Buch: "Die Heilung meines Traumas" entstand.


Ich wünsche Ihnen von Herzen das Beste auf Ihrem Weg in ein besseres und glücklicheres Leben! Mit meinen Büchern kann Ihr Lebensweg einfacher werden und/oder Sie können andere besser verstehen.

♥-lichst Christine  Striebel

 

Neuigkeiten


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30.12.2018

Damit gute Vorsätze gelingen

Mit großen Schritten nähert sich das Jahr 2018 seinem Ende zu. Oft ein Anlass, um Rückblick zu halten. Der Start in ein neues Jahr veranlasst viele Menschen gute Vorsätze zu formulieren. Damit dies glückt hier ein kurzer Dialog zwischen Franziska und ihrem Gehirn.

F.: Hallo, liebes Gehirn! Im nächsten Jahr will ich keine Zigaretten mehr rauchen. Hilf mir bitte, damit ich das schaffe.
G.: Wo sind Deine Zigaretten. Hol Dir mal eine, damit wir gemeinsam überlegen können, wie wir das anstellen.
F.: Nein, ich will doch nicht mehr rauchen. Hilf mir doch dabei!
G.: Das würde ich gerne. Doch seitdem ich den Begriff „Zigaretten“ hörte, kann ich nur noch an Zigaretten denken. Das wolltest Du doch. Schnell, hole die nächste Zigarette.
F.: Da hast Du mich falsch verstanden. ICH MÖCHTE FRISCHE, SAUBERE LUFT ATMEN!
G.: Ach so! Ja dazu habe ich spontan schon ein paar Ideen. Wie wäre es mit dem Säubern aller Aschenbecher, gründlichem Lüften, Vorhänge waschen. Mehr Ideen werden kommen! Ich helfe gerne! Denn ich weiß nun, was ich tun soll.
F.: Super! So sind wir ein gutes Team!

Den Satz: ICH MÖCHTE FRISCHE, SAUBERE LUFT ATMEN! Nennt man eine Affirmation. Diese Zielsätze müssen in der Gegenwart formuliert werden, als ob das Ziel schon erreicht wäre. Die Worte „nicht“ und „keine“ in all ihren Variationen registriert unser Gehirn nicht. Denn es denkt an das, an was es nicht denken soll; z.B.: den bekannten rosa Elefanten.
Unser Gehirn muss wissen, was es stattdessen tun soll, z.B. an einen blauen Elefanten denken.
Und wenn wir diese Affirmationen auch noch mit guten Gefühlen, dem frischen Duft der Luft und Bildern füllen können, dann sollte das Ziel erreichbar sein.
Das wäre für das obige „Freiatmen“ beispielsweise: Ein gemütlicher Kaffeehausbesuch bei dem wir den Kaffeegeschmack voll genießen können, entspannt ein Stück Kuchen zu essen und mit Freunden plaudern. (Statt früher den Kaffee mit in die Kälte zu nehmen und bibbernd zu rauchen, das Gespräch zu unterbrechen);
Natürlich sind Ihrer Phantasie keine Grenzen gesetzt.


In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Rutsch ins Jahr 2019
Herzlichst Christine Striebel



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